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Virale oder bakterielle Halsentzündung?

Halskratzen und Halsschmerzen sind meistens harmlos, aber sie können den Alltag stark beeinträchtigen. Die häufigsten Gründe sind Viren, die sich in unserem Rachen breitmachen und dort eine Entzündung der Rachenschleimhaut auslösen. Diese viralen Infekte sind meist auch die Ursache für die typischen Symptome einer Erkältung, wie Schnupfen und Husten.

Insbesondere in der kalten Jahreszeittreten solche Beschwerden im Rahmen einer herkömmlichen Erkältung oder eines grippalen Infekts auf. Doch auch Bakterien, wie die Gruppe der Streptokokken, können eine Entzündung des Rachens (auch Pharyngitis) verursachen, die in seltenen Fällen zu ernsthaften Komplikationen führen kann. Wenn Halsschmerzen länger als 14 Tage anhalten, spricht man von chronischen Halsschmerzen, und es ist ratsam, eine Arztpraxis aufzusuchen.


Weitere Faktoren: Umwelt und Lebensstil

Neben Entzündungen gibt es weitere Faktoren, die Halskratzen verursachen können. Rauchen, Schnarchen oder eine Überbeanspruchung der Stimmbänder sind häufige nicht-infektiöse Ursachen. Allergien sind ebenfalls häufige Ursachen, die zu Halskratzen und zu Schluckbeschwerden führen können. Auch Umweltfaktoren wie trockene Luft oder Luftverschmutzung können die Schleimhäute im Rachen reizen.

Altbewährtes aus der Küche: Salbeitee und Honig

Wenn du spürst, wie es im Hals zu kribbeln beginnt, kannst du auf Hausmittel zurückgreifen, die oft schon in deiner Küche zu finden sind. Salbeitee zum Beispiel ist ein wahrer Klassiker, der für seine entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt wird. Einfach gurgeln oder trinken – beides kann helfen, die Schleimhaut zu beruhigen. Auch Honig gehört zu den bewährten Hausmitteln und kann wahre Wunder wirken. Er wirkt beruhigend und kann bei regelmäßiger Anwendung Linderung verschaffen.

Hausmittel gegen Kratzen im Hals

Feuchtigkeit für den Hals: Inhalieren und viel trinken

Um die Schleimhäute bei trockenem Hals feucht zu halten, sind folgende Tipps hilfreich:


  • Regelmäßiges Inhalieren mit Wasserdampf, um die Atemwege zu befeuchten und Schleim zu lösen.
  • Mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag trinken, um die Flüssigkeitszufuhr zu gewährleisten und die Schleimhäute feucht zu halten.
  • Natürliche Hilfe aus der Apotheke: die ipalat® Hydro Med Lutschpastillen (Medizinprodukt) bilden einen Schutz- und Feuchtigkeitsfilm auf der gereizten Schleimhaut (Hydro-Effekt).
  • Ein Schal um den Hals kann zusätzlich vor kalter und trockener Luft schützen und so das Kratzen im Hals reduzieren.

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Anzeichen für chronische Erkrankungen

Wenn du dich ständig räuspern musst und ein Kratzen im Hals verspürst, das nicht innerhalb von wenigen Tagen abklingt, könnte dies auf eine chronische Erkrankung hindeuten. Langanhaltende Halsschmerzen sind ein Warnsignal, das du nicht auf die leichte Schulter nehmen solltest. Sie können ein Indiz für eine schwerwiegende Grunderkrankung sein, insbesondere wenn sie mit weiteren Symptomen wie Heiserkeit, Schmerzen beim Schlucken oder gar Schwellungen im Rachenraum einhergehen. In solchen Fällen ist es angebracht, einen Mediziner zu Rate zu ziehen, um die Ursache zu untersuchen und gegebenenfalls eine gezielte Behandlung zu beginnen.

Halsschmerzen und Halskratzen vorbeugen

Immunsystem stärken und Risikofaktoren minimieren

Um Halsschmerzen vorzubeugen, ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken und Risikofaktoren zu minimieren. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf legt das Fundament für eine starke Abwehr. Vermeide Tabakgenuss und setze dich nicht unnötig trockener Luft aus, denn diese Faktoren können die Schleimhäute reizen und zu Beschwerden führen. Auch regelmäßige Hygiene, wie häufiges Händewaschen, schützt vor Erregern, die Erkältungen und damit verbundene Symptome wie Husten, Schnupfen und Halskratzenauslösen können.


Hygiene und Schutz in der kalten Jahreszeit

Besonders in der Erkältungszeit solltest du auf zusätzlichen Schutz achten. Halte dich warm und schütze deinen Rachenbereich vor kalter Luft, indem du zum Beispiel einen Schal trägst. Achte darauf, in beheizten Räumen für eine angemessene Luftfeuchtigkeit zu sorgen, um die Rachenschleimhaut nicht auszutrocknen. Das Trinken von warmen Getränken wie Tee kann ebenfalls beruhigend wirken und die Atemwege schonen.

Fazit: Richtiger Umgang mit Halskratzen und Halsschmerzen

Wenn du ein unangenehmes Gefühl im Rachen verspürst und Schwierigkeiten beim Schlucken hast, ist es wichtig, auf deinen Körper zu hören. Starke Schluckbeschwerden, Atemnot oder ein pfeifendes Atemgeräusch sind klare Warnsignale, die dich dazu veranlassen sollten, einen Arzt zu konsultieren. Insbesondere wenn du zu einer Risikogruppe gehörst – dazu zählen Schwangere, Stillende und Kinder unter sechs Jahren – oder wenn die Symptome länger als drei Wochen anhalten, ist ärztliche Untersuchung unerlässlich.

Bei Halskratzen, das von Heiserkeit begleitet wird, solltest du deine Stimme schonen und auf wohltuende Maßnahmen zurückgreifen. Gurgeln mit Salzwasser oder das Lutschen von Lutschpastillen wie ipalat® Hydro Med können helfen, die Rachenschleimhaut zu beruhigen.

Abschließend sei gesagt, dass Selbstfürsorge und Prävention Hand in Hand gehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf und vermeide bekannte Reizstoffe, um dein Immunsystem zu stärken. Und vergiss nicht: Bei anhaltenden oder starken Halsschmerzen ist der Weg zum Arzt der beste Schritt, um ernstere Erkrankungen auszuschließen und schnelle Hilfe zu erhalten.

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