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  1. Husten kann als trockener Reizhusten ohne Schleimbildung oder als produktiver Husten mit Schleimabsonderung auftreten, wobei letzterer auf eine Bronchitis oder bakterielle Infektion hinweisen kann.
  2. Halsschmerzen und Kratzen im Hals sind oft Vorboten einer Erkältung, verursacht durch Viren, und können mit Lutschpastillen (ipalat® Hydro Med) oder Gurgellösungen gelindert werden.
  3. Rauchen verursacht eine dauerhafte Reizung der Schleimhäute und kann zu chronischem Husten führen, während Laryngitis und Bronchitis weitere Ursachen für Husten und Halsschmerzen sind.
  4. Lokaltherapeutika und Hausmittel wie warme Tees, Gurgeln mit Salzwasser und Inhalationen können zur Linderung von Symptomen beitragen. Pflanzliche Mittel sind ebenfalls erhältlich und können unterstützend wirken.
  5. Bei anhaltenden oder schweren Symptomen wie Atemnot, starken Schmerzen oder Fieber sowie bei Husten, der länger als zwei Wochen anhält, sollte ein Arzt aufgesucht werden.


Trockener und produktiver Husten im Vergleich

Husten ist nicht gleich Husten. Wenn wir von einem trockenen Reizhusten sprechen, meinen wir einen Husten, der ohne Schleimabsonderung einhergeht. Er fühlt sich oft kratzig an und kann besonders nachts lästig werden. Im Gegensatz dazu steht der produktive Husten, bei dem Schleim aus den Atemwegen befördert wird.


Trockener Husten:
  • Reizung der Atemwege ohne Schleimbildung
  • Oft ausgelöst durch Viren oder Allergien
  • Kann ein frühes Anzeichen einer Erkältung sein


Produktiver Husten:
  • Abhusten von Schleim aus den Atemwegen
  • Kann auf eine Bronchitis oder bakterielle Infektion hinweisen
  • Wichtig für die Reinigung der Bronchien


Kratzen im Hals: Ein häufiges Erkältungssymptom

Halsschmerzen und ein Kratzen im Hals sind oft die Vorboten einer Erkältung. Sie entstehen, wenn Viren die Schleimhäute des Hals- und Rachenraums angreifen und eine Entzündung verursachen. Die Symptome können zusammen mit weiteren Beschwerden wie Heiserkeit und Schluckbeschwerden begleitet werden. Um die Schleimhäute zu beruhigen können Lutschpastillen aus der Apotheke (ipalat® Hydro Med) oder Gurgellösungen hilfreich sein.


Typische Anzeichen bei Halsschmerzen:
  • Rötungen und Schwellung im Rachenbereich
  • Schmerzen beim Schlucken
  • Trockenheitsgefühl im Hals

Viren, Bakterien oder Allergien: Was steckt hinter den Symptomen?

Husten und Halsschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen einer Erkältung, die in der Regel durch Viren ausgelöst wird. Diese kleinen Eindringlinge gelangen durch Tröpfcheninfektion in unseren Körper und können dort für Infektionen sorgen. Sie greifen die Schleimhäute an und lösen eine Entzündungsreaktion aus, die sich in Form von Husten und Halsschmerzen bemerkbar macht.


Viren:
  • Hauptverantwortlich für Erkältungskrankheiten
  • Führen zu Symptomen wie trockenem Husten und Halsschmerzen
  • Können bei geschwächtem Immunsystem zu weiteren Komplikationen führen


Bakterielle Infektionen hingegen sind seltener die Ursache für Halsschmerzen und Husten. Sie kommen ins Spiel, wenn die körpereigene Abwehr bereits geschwächt ist oder wenn eine anfängliche Virusinfektion den Weg für eine zusätzliche bakterielle Infektion ebnet (Superinfektion).


Bakterien:
  • Seltener Auslöser für Halsschmerzen
  • Können zu einer Superinfektion auf Basis einer viralen Erkältung führen
  • Erfordern manchmal eine Behandlung mit Antibiotika


Allergien hingegen verursachen ähnliche Beschwerden durch eine Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Allergene wie Pollen oder Tierhaare. Neben Halskratzen und Husten können Allergien auch zu Niesanfällen und tränenden Augen führen.


Allergien:
  • Können ganzjährig oder saisonal auftreten
  • Oft begleitet von anderen allergischen Reaktionen


Bei anhaltenden oder schweren Symptomen, wie Atemnot, starken Schmerzen oder Fieber, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Diese könnten auf eine ernstere Erkrankung hinweisen. Auch wenn Husten und Halsschmerzen länger als zwei Wochen bestehen bleiben, ist eine ärztliche Abklärung ratsam.

Hausmittel gegen Kratzen im Hals

Akute und chronische Entzündungen: Laryngitis und Bronchitis

Laryngitis, eine Entzündung des Kehlkopfes, und Bronchitis, eine Entzündung der Bronchien, sind zwei Erkrankungen, die mit Husten und Halsschmerzen einhergehen können. Während Laryngitis oft durch übermäßige Beanspruchung der Stimme oder durch Viren verursacht wird, ist Bronchitis meist die Folge einer Infektion der größeren Atemwege.


Laryngitis:
  • Kann akut oder chronisch auftreten
  • Verursacht Symptome wie Heiserkeit und Schmerzen beim Schlucken


Bronchitis:
  • Entzündung der Bronchialschleimhaut
  • Führt zu Husten mit oder ohne Auswurf
  • Kann akut sein oder bei Rauchern in eine chronische Form übergehen


Die Behandlung von akutem und chronischem Husten unterscheidet sich je nach Ursache. Während akuter Husten oft von selbst abklingt oder mit Hausmitteln gelindert werden kann, erfordert chronischer Husten eine genaue Abklärung durch einen Mediziner und gegebenenfalls eine langfristige Behandlung.

Medikamente und Lokaltherapeutika: Was wirklich hilft

Hausmittel: Natürliche Unterstützung bei der Heilung

Inhalation: Feuchtigkeit und Wärme für die Atemwege

Vitamin C und Erkältungen: Eine kritische Betrachtung

Vitamin C ist ein beliebtes Mittel, wenn es um die Vorbeugung und Behandlung von Erkältungssymptomen geht. Doch wie effektiv ist es wirklich? Studien1 zeigen, dass eine regelmäßige Einnahme von Vitamin C zwar keinen Einfluss auf die Häufigkeit von Erkältungen in der Allgemeinbevölkerung hat, jedoch kann es die Dauer der Symptome leicht verkürzen. Besonders bei Personen, die extremer körperlicher Belastung ausgesetzt sind, scheint Vitamin C das Risiko für Erkältungen zu halbieren. Dennoch sollte man die Einnahme von Vitamin C nicht als Allheilmittel betrachten, sondern als Teil eines gesunden Lebensstils, der auch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf umfasst.

Vitamin C:
  • Einige Studien deuten darauf hin, dass Vitamin C bei manchen Personen die Dauer von Erkältungssymptomen verkürzen könnte.
  • Ist besonders bei extremer körperlicher Belastung effektiv.
  • Sollte nicht als alleinige Präventionsmaßnahme gesehen werden.


Gurgeln und Wärme: Traditionelle Methoden neu entdeckt

Gurgeln mit Salzlösung oder Kräutertees wie Kamille und Salbei ist eine traditionelle Methode, die bei gereizten Kehlkopfbereichen und einem unangenehmen Hustenreiz helfen kann. Wärmeanwendungen, wie zum Beispiel das Tragen eines Schals oder die Anwendung von Wärmepackungen, fördern die Durchblutung und können so zu einer schnelleren Genesung beitragen. Diese altbewährten Hausmittel sind einfach anzuwenden und bieten eine sanfte Unterstützung im Genesungsprozess.


Gurgeln und Wärme können:
  • Die Reinigung des Kehlkopfbereichs unterstützen.
  • Die Durchblutung fördern und so Beschwerden reduzieren.
  • Als ergänzende Maßnahmen zur medikamentösen Behandlung dienen.


Pflanzliche Mittel mit Kräuterextrakten sind ebenfalls Optionen, die bei einem Hustenreiz und im Rahmen einer Bronchitis helfen können. Sie bilden einen Schutzfilm auf der Schleimhaut und können so zu einer Linderung der Beschwerden beitragen.


Pflanzliche Mittel:
  • Können einen Schutzfilm auf der Schleimhaut bilden.
  • Unterstützen die Linderung von Hustenreiz und Beschwerden bei Bronchitis.
  • Sollten als Teil eines umfassenden Behandlungsplans eingesetzt werden.
Halsschmerzen und Halskratzen vorbeugen

Alarmzeichen: Wann ist ärztliche Hilfe notwendig?

Wenn du unter einem Hustenreiz oder einem Gefühl wie Fremdkörpern im Kehlbereich leidest, kann das ziemlich unangenehm sein. Oft handelt es sich dabei um harmlose Anzeichen einer beginnenden Erkältung. Doch es gibt Situationen, in denen du besser einen Arzt aufsuchen solltest:


  • Der Husten hält länger als zwei Wochen an und zeigt keine Besserung.
  • Du bemerkst beim Husten das Absondern von zähem Auswurf oder sogar blutiges Sekret.
  • Zusätzliche Symptome wie Atemnot, starke Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber treten auf.
  • Du fühlst dich besonders abgeschlagen und der Krankheitsverlauf scheint untypisch für eine einfache Erkältung.

Diese Anzeichen können auf eine ernstere Erkrankung wie eine Kehlkopfentzündung oder eine Bronchitis hinweisen, die eine spezifische Behandlung erfordern. Insbesondere bei hartnäckigem Reizhusten, der sich über Wochen hinzieht, ist ärztlicher Rat gefragt, um chronische Ursachen auszuschließen.

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