FAQ

Häufige Fragen

Produkt

  • Wo kann ich ipalat® Halspastillen kaufen?

    ipalat® Halspastillen sind in Apotheken erhältlich. Dort bekommen Sie nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt, sondern auch kompetente Beratung zu den einzelnen Sorten und Geschmacksrichtungen.

  • Gibt es auch größere ipalat®-Verpackungseinheiten?

    ipalat® Halspastillen gibt es in der praktischen Dose mit 40 Pastillen – der ideale Begleiter für den Alltag! Für Vielverwender und Familien gibt es die Vorteilspackung mit 4 Dosen à 40 Pastillen.

  • Enthalten ipalat® Halspastillen Lactose?

    Alle Sorten ipalat® Halspastillen sind lactosefrei und somit für Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit geeignet.

  • Enthalten ipalat® Halspastillen Gluten?

    Alle Sorten ipalat® Halspastillen sind glutenfrei und somit für Menschen mit einer Gluten-Sensitivität oder Zöliakie geeignet.

  • Sind ipalat® Halspastillen für Allergiker geeignet?

    Neben- oder Wechselwirkungen von ipalat® Halspastillen sind nicht bekannt. Prinzipiell sind alle Sorten frei von allergieauslösenden Zusätzen wie Konservierungs- oder Farbstoffen. Sind jedoch Überempfindlichkeiten auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe von ipalat® Halspastillen bekannt (z. B. auf Menthol, ätherische Öle oder bestimmte Pflanzenextrakte), so ist vom Verzehr abzuraten.

  • Gibt es ipalat® Halspastillen auch im Ausland?

    ipalat® Halspastillen werden in Apotheken in Deutschland und Österreich angeboten. Deshalb am besten ipalat® in die Reiseapotheke einpacken, wenn Sie weiter weg fahren oder fliegen. Gerade nach klimatisierten Flügen, Bahn- oder Autofahrten können sie bei kratzendem Hals hilfreich sein.

Anwendung

  • Sind ipalat® Halspastillen vegan?

    Da in ipalat® Halspastillen teilweise Honig (ipalat® Classic) und natürliches Bienenwachs als Trennmittel (ipalat® Zuckerfrei und Honigmild) verwendet werden, sind sie für eine streng vegane Ernährung unter Umständen nicht geeignet.

  • Sind ipalat® Halspastillen koscher?

    ipalat® Halspastillen sind offiziell als koscheres Produkt zertifiziert, da sie keine nicht-koscheren Inhaltsstoffe enthalten und im Produktionsverfahren auch nicht mit solchen in Berührung kommen. Hier können Sie das Zertifikat herunterladen.

  • Sind ipalat® Halspastillen für Diabetiker geeignet?

    Prinzipiell sind ipalat® Halspastillen für Diabetiker geeignet. Bei der Sorte Classic entspricht 1 Pastille 0,05 BE (Broteinheiten), bei ipalat® Zuckerfrei entspricht 1 Pastille 0,03 BE und bei Honigmild entspricht 1 Pastille 0,02 BE.

  • Sind ipalat® Halspastillen für Kinder geeignet?

    Grundsätzlich sind ipalat® Halspastillen für Kinder geeignet. Allerdings könnten die Sorten mit Menthol als zu intensiv im Geschmack empfunden werden. Für einen sanften Geschmack ist daher ipalat® Honigmild besonders für Kinder (ab ca. 4 Jahren) zu empfehlen. Das Kind sollte nach Einschätzung der Eltern lutschen können, um ein Verschlucken der ganzen Pastille zu vermeiden.

  • Wie viele ipalat® Halspastillen darf ich am Tag lutschen?

    Die ipalat® Halspastille ist mit Arzneimittel kombinierbar. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Allerdings können die Sorten Zuckerfrei und Honigmild aufgrund der Süßungsmittel bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Empfehlenswert sind je nach Stärke der Beschwerden 3 bis 12 Pastillen täglich. Sollten jedoch Beschwerden wie Übelkeit oder Sodbrennen auftreten, ist es ratsam, die Einnahme von ipalat® zu reduzieren oder abzubrechen.

  • Können ipalat® Halspastillen in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit eingenommen werden?

    Da keine Neben- oder Wechselwirkungen von ipalat® Halspastillen bekannt sind, ist der Verzehr in regulärem, nicht übermäßigem Maße auch während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich. Sollten jedoch Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Inhaltsstoffe von ipalat® bekannt sein oder nach dem Verzehr Beschwerden wie Übelkeit oder Sodbrennen auftreten, ist es ratsam, die Einnahme von ipalat® zu reduzieren oder abzubrechen.

  • Wie hilft ipalat® bei Heiserkeit durch die Klimaanlage?

    Trotz korrekt eingestellter Klimaanlage (ideal sind 22 - 25 °C), können die Schleimhäute durch zu niedrige Luftfeuchtigkeit austrocknen und zu Heiserkeit und Hustenreiz führen. Darum zwischendurch immer mal wieder für 5 Minuten stoßlüften, mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken und die Schleimhäute feucht halten. Zusätzlich kann das Lutschen von ipalat® Halspastillen Hustenreiz und Heiserkeit mildern und die Schleimhäute sanft schützen.

  • Helfen ipalat® Halspastillen bei trockenem Mund durch Heizungsluft?

    Auf Dauer kann Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen und sie anfällig für Krankheitserreger machen. Außerdem wird die Stimme rau und der Hals gereizt. Daher Räume am besten nur bis 21 °C heizen und für eine Luftfeuchtigkeit von 60 % sorgen (z. B. durch Wasserbehälter an Heizkörpern oder andere Luftbefeuchter). Meistens genügt es völlig, das Thermostat auf die mittlere Stufe zu stellen. Ganz wichtig: regelmäßiges Stoßlüften von ca. 5 Minuten – gerade im Winter.

  • Kann man ipalat® nachts bei Hustenreiz verwenden?

    Nächtlicher Hustenreiz ist besonders lästig und unangenehm, da er den gesunden Schlaf stören kann. Da kann es helfen, vor dem Einschlafen eine Pastille ipalat® Zuckerfrei (den Zähnen zuliebe) in die Wangentasche zu legen und langsam zergehen zu lassen. So bildet sich ein angenehmer Film, der sich sanft über die gereizten Schleimhäute legt und den Hustenreiz mildert.

ipalat®

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