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Aktiv und gesund trotz Kälte: Wintersportarten für Jedermann

02. Januar 2020 | ipalat®

Wie sieht es bei Ihnen aus: Treiben Sie auch im Winter regelmäßig Sport? Oder trübt Kälte und Dunkelheit Ihre Motivation? In der kalten Jahreszeit sinkt bei vielen Menschen die Lust auf Fitness. Doch fest steht: Wer sich nicht ausreichend bewegt, schwächt seine Gesundheit und Ausdauer. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie eine Trainingspause im Winter nur ganz schwer aufholen können? Zudem können Sie gerade im Winter durch verschiedene Outdoor-Sportmöglichkeiten gezielt Ihr Immunsystem stärken. Der positive Nebeneffekt: Sie leiden deutlich seltener an einer fiesen Erkältung. Wer sich im Winter einfach nicht motivieren kann, draußen Sport zu treiben, hat alternativ auch zahlreiche Indoor-Fitness-Möglichkeiten. Wir haben Wintersportarten für Jedermann zusammengestellt und hoffen, Sie kommen gesund und fit durch die kalte Jahreszeit. 

Wintersportarten – Top 6 Empfehlungen 

1. Skilanglauf

Skilanglauf stärkt die Ausdauer, Koordination und Kraft. Zudem gilt der Sport als gute Alternative zum Joggen mit einem entscheidenden Vorteil: Durch das Gleiten werden Hüft- und Kniegelenke geschont. Wussten Sie außerdem, dass beim Skilanglauf 95% der Muskulatur aktiviert werden? Dadurch ist es einer der Top-Wintersportarten, wenn Sie Kalorien verbrennen möchten.

2. Klettern oder Bouldern

Sie sind ein echter Outdoor-Fan, müssen im Winter aber auf die Abenteuer verzichten? Nicht unbedingt! Wer gerne klettert oder bouldert, kann dies auch Indoor, in einer Halle tun! Übrigens: Diese Wintersportarten sind nicht nur etwas für Kletterbegeisterte. Da es unterschiedliche Kletterwände und Parcours gibt, können sich auch Anfänger an den Sport wagen. Zudem sind die Wände beim Bouldern lediglich zwei Meter hoch. Klettern gilt als vielseitiges Ganzkörpertraining, das Beweglichkeit und Kondition verbessert. 

Wintersportarten: Boulder
Beliebter Indoor-Sport: Klettern und Bouldern

3. Joggen und Nordic Walking im Winter

Auch im Winter kann man Sportarten wie Joggen oder Nordic Walking betreiben. Bei den kalten Temperaturen können die Wintersportarten sogar noch effektiver sein, denn bei Kälte werden mehr Kalorien verbrannt. Zudem können Sie mit dem Laufsport gezielt Ihr Immunsystem stärken. Achten Sie hier vor allem auf die richtige Kleidung. 

4. Schwimmen

Sie mögen es doch lieber kuschelig warm? Dann empfehlen wir Ihnen Schwimmtraining. Hierbei werden neben der Ausdauer, auch der Oberkörper und die Arme trainiert. Wichtig ist, dass Sie mindestens 300 Meter am Stück zurücklegen. Nur so wird ein Trainingseffekt erzielt.

5. Eislaufen

Eislaufen gilt als Ausdauersport, der Kalorien verbrennt und obendrein die Wirbelsäulenmuskulatur kräftigt. Zudem werden Kraft und Muskulatur in Beinen und Gesäß trainiert. Und obendrein ist Eislaufen aufgrund der fließenden Bewegungen noch schonend für Bandscheiben und Gelenke. Sind Sie ein Anfänger im Eislaufen? Dann tasten Sie sich vorsichtig heran. Ein bisschen Übung macht den Meister.  

6. Schneeschuhwandern

Auch im Winter müssen Sie auf das Wandern nicht verzichten. Beim Schneeschuhwandern können Sie die schöne Landschaft genießen und obendrein einen enormen Trainingseffekt erzielen. Denn hier werden Muskulatur und Kondition besonders gefordert. Übrigens ist der Effekt ist umso größer, je höher und steiler der Weg ist. 

Wintersportarten Schneeschuhwandern
Wintersportarten: Schneeschuhwandern und dabei die schöne Winterlandschaft genießen

Outdoor-Sport im Winter – Darauf sollten Sie achten 

Haben Sie sich für einen Outdoor-Sport entschieden? Dann sollten Sie ein paar Sicherheitsaspekte kennen. Denn gerade bei kalten Temperaturen steigt das Verletzungsrisiko. Zudem muss sich der Körper erst auf die neuen Bedingungen einstellen. Hierfür möchten wir Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben: 

Die richtige Sportkleidung im Winter 

Alles steht und fällt mit der richtigen Sportbekleidung. Für den Outdoor-Sport empfehlen wir Funktionskleidung. Diese speichert keine Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass Sie beim Schwitzen an der kalten Luft nicht auskühlen. Bei Wintersportarten empfiehlt sich zudem das Zwiebelprinzip. Am besten sind ein leichter Pullover, eine dünne Jacke und eine dicke Winterjacke. Zudem sind Mütze oder Stirnband, Handschuhe und warme Socken im Winter unverzichtbar. Wenn die Temperaturen unter Null Grad Celcius fallen, sollten Sie außerdem einen Mundschutz tragen, um Ihre Atemwege zu schützen. 

Im Winter Muskulatur schonen

Außerdem sollten Sie sich bewusst sein: Im Winter steigt das Verletzungsrisiko. Daher empfehlen wir langsam mit dem Sport zu beginnen und auf eine gemächliche Intensitätssteigerung zu achten. Der Grund: Bei der Kälte kann sich die Muskulatur leichter verkrampfen. Ist das der Fall, reagiert sie nur noch sehr langsam und es besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Bei einer Temperatur ab fünf Grad unter Null, empfehlen wir Ihnen auf den Outdoor-Sport zu verzichten und die Bewegungseinheit nach drinnen zu verlagern.

Auf die richtige Atmung achten 

Die richtige Atmung ist bei Wintersportarten wichtiger denn je. Hier gilt: Atmen Sie durch die Nase. So wird die Luft gefiltert, angefeuchtet und aufgewärmt. Wer bei kalten Temperaturen durch den Mund atmet, läuft Gefahr, die Bronchien und Schleimhäute zu reizen. 

Viel trinken

Das Zusammenspiel aus kalten Außentemperaturen und trockener Heizungsluft reizt die Schleimhäute. Die Folge: Sie sind anfälliger für Bakterien und Viren. Daher lautet die Devise im Winter: Viel trinken. Wer viel Flüssigkeit zu sich nimmt, sorgt dafür, dass die Schleimhäute gut durchblutet und feucht sind – die beste Abwehr gegen Viren und Bakterien. 

Ingwertee hält die Schleimhäute feucht und wirkt antibakteriell

Hat es Sie trotz der richtigen Vorsorge mit einer fiesen Erkältung erwischt? Dann können Ihnen unsere ipalat-Halspastillen mit der Wunderwaffe der Primelwurzel helfen. Wie genau, können Sie hier nachlesen.

Bildquellen:
1071151600: sergio_kumer / istockphoto.com
986620722: Dragonimages / istockphoto.com
1159206886: Uwe Moser / istockphoto.com
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